Manka Restaurant

Montag: 11:30 – 14:30, 18:30 – 22:30
Dienstag: 11:30 – 14:30, 18:30 – 22:30
Mittwoch: 11:30 – 14:30, 18:30 – 22:30
Donnerstag: 11:30 – 14:30, 18:30 – 22:30
Freitag: 11:30 – 14:30, 18:30 – 22:30
Samstag: 11:30 – 23:30
Sonntag: geschlossen

Fusion-Küche aus Lateinamerika

In Mulhouse, wo sich die Gastronomieszene ständig neu erfindet, hat sich seit Januar 2026 eine Adresse als eine der einzigartigsten im Grand Est etabliert.

Das „Manka“ in der Rue Wilson 8 ist kein Restaurant wie jedes andere: Es ist eine Odyssee der Sinne, eine Einladung, während einer Mahlzeit zwei Kontinente zu durchqueren.

Eine Entstehung am Schnittpunkt der Welten

Manchmal bedarf es unwahrscheinlicher Begegnungen, damit etwas Wesentliches entsteht. Die Nikkei-Küche – diese Kunst der Verschmelzung japanischer und peruanischer kulinarischer Traditionen – ist genau das Ergebnis einer solchen Begegnung, nämlich der Begegnung zweier Zivilisationen, die scheinbar nichts miteinander verband.

Ende des 19. Jahrhunderts, als Tausende japanischer Einwanderer auf der Suche nach einem gelobten Land an den Küsten Perus landeten, wurde eines der faszinierendsten Kapitel der weltweiten Gastronomiegeschichte geschrieben. Aus diesem Zusammenleben entstand eine fusionierte Küche, in der japanische Präzision auf andine Großzügigkeit trifft, in der Yuzu mit Aji Amarillo in Dialog tritt und in der Leche de Tigre in Sachen Eleganz mit Ponzu wetteifert.

Eine kulinarische Philosophie … von Peru bis Mulhouse

Genau diese kulinarische Philosophie hat Khaled Alloucha an die Ufer der Ill gebracht, indem er das Restaurant Manka in das Stadtbild von Mulhouse integriert hat. Das im Januar 2026 eröffnete Restaurant hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: im Elsass ein gastronomisches Erlebnis zu bieten, das man hier nicht erwartet hätte – fernab von den Pariser Sternerestaurants und den Hochburgen der internationalen Fusionsküche.

Ein gewagtes Unterfangen, das von einer tiefen Überzeugung zeugt: Die zeitgenössische Gastronomie kennt keine geografischen Grenzen.

Der Rahmen für ein umfassendes Erlebnis

Wer die Tür von Manka durchschreitet, lässt sich bereitwillig entführen. Das Ambiente setzt auf ein umfassendes Eintauchen in die Welt des Restaurants – mit dem, was die Gründer selbst als „ein Bad in der Natur, das den Tapetenwechsel fördert“ beschreiben.

Das Erlebnis, das „geschmacklich, visuell, olfaktorisch und akustisch“ sein soll, wird durch eine exklusive Musikauswahl bereichert, die den Gast in eine Atmosphäre versetzt, die auf halbem Weg zwischen Lima, Tokio und der Karibik liegt.

Das Interieur wiederum verbindet diese Einflüsse mit selbstbewusster Eleganz. Man denkt an jene großen, immersiven Tische, die in Paris oder Barcelona aus dem Boden geschossen sind, jedoch in einem intimeren, menschlicheren Maßstab, der besser zum Geist von Mulhouse passt.

Hier gibt es keine unnötige Prahlerei: Jedes Einrichtungselement ist darauf ausgelegt, die kulinarische Geschichte zu unterstreichen. Die offenen Küchen erinnern daran, dass das Kochen ein Spektakel für sich ist, eine lebendige Kunst, die man ebenso sehr betrachtet wie man sie genießt.

Eine Karte zwischen Lima und Tokio

Die Speisekarte des Manka ist eine Reise für sich. Die Manka-Rolls – kreative Variationen des japanischen Maki, neu interpretiert nach peruanischer Art – gehören zu den Spezialitäten des Hauses. Das „Crudo y Marinado“ erinnert an die Tiraditos aus Lima, jene rohen Fischscheiben, die in einer säuerlich-würzigen „Leche de Tigre“ mariniert werden – verwandt mit dem Ceviche, aber noch näher an der Strenge des japanischen Sashimi. Der „Arroz Misti“, dieser für die peruanische Nikkei-Küche typische gemischte Reis, erinnert unmittelbar an die „Chifa“ – jene chinesisch-peruanischen Restaurants, die die Gastronomie Limas so stark geprägt haben.

Gegrilltes Fleisch rundet dieses Bild mit einem Hauch von Feuerstelle und Glut ab, der tief in der andinen Tradition verwurzelt ist. Denn die Nikkei-Küche besteht nicht nur aus Frische und Rohkost: Sie versteht es auch, das Feuer, intensive Marinaden und langsame Gärungsprozesse zu nutzen. Es ist diese Dualität – das Rohe und das Gekochte, das Saure und das Umami, die japanische Leichtigkeit und die peruanische Großzügigkeit –, die jeden Teller bei Manka zu einer kleinen Lektion in kulinarischer Geografie macht.

Cocktails, Musik und südamerikanische Nächte

Bei Einbruch der Nacht offenbart das Manka eine weitere Facette seiner Persönlichkeit. Die Cocktailkarte entfaltet sich wie ein Atlas des tropischen Amerikas: Pisco Sour, Rum aus der Karibik, Spirituosen aus Venezuela, Brasilien, Puerto Rico und Jamaika finden Eingang in gekonnt geschüttelte Kreationen. Man ist nicht mehr ganz in Mulhouse; man befindet sich irgendwo zwischen dem Miraflores in Lima und den Bars am Malecón in Havanna.

Auch der familiäre Aspekt kommt nicht zu kurz: Jeden Sonntag verwandelt sich das Manka in einen „kinderfreundlichen“ Treffpunkt und bietet ein reichhaltiges Buffet mit andinen Akzenten sowie ein spezielles Unterhaltungsprogramm für Kinder im Obergeschoss.

Diese Vielseitigkeit – unter der Woche ein Gourmetrestaurant, am Wochenende ein Ort für Familien, abends eine festliche Bar – sagt etwas Wesentliches über das Konzept aus: Manka ist kein elitärer Ort. Es ist ein Ort des Lebens, offen für jeden Appetit, jede Stimmung und jede Stunde kulinarischer Lust.

Khaled Allucha bringt „Lima & Tokio“ ins Elsass

Khaled Alloucha, geboren im Mai 1983, ist Gründer und Geschäftsführer von Manka. Mit zweiundvierzig Jahren blickt dieser Gastronom auf einen ungewöhnlichen Werdegang zurück, fernab der ausgetretenen Pfade der großen Kochschulen. Porträt eines Kochs und Unternehmers, der auf Mulhouse gesetzt hat, um Ostfrankreich sein erstes großes Nikkei-Restaurant zu bieten.

Von Les Mureaux nach Mulhouse: der Werdegang eines Unternehmers

Um Khaled Alloucha zu verstehen, muss man bis ins Jahr 2016 zurückgehen. In diesem Jahr gründete er in Les Mureaux im Großraum Paris das Unternehmen TMTB – ein erster unternehmerischer Vorstoß in die Welt der Gastronomie, den er fast sechs Jahre lang ausbaute. Es waren Jahre des Lernens, des Aufbaus und des Experimentierens. Bis 2022 leitete er dieses Unternehmen und eignete sich dabei das Know-how für die Führung eines Restaurants an, ein Verständnis für die Erwartungen einer urbanen Kundschaft sowie den ausgeprägten Sinn für Details, der ein gutes Restaurant von einer unvergesslichen Adresse unterscheidet.

Dann kommt die Zeit des kreativen Bruchs. Im Dezember 2023 wagt Khaled Alloucha den entscheidenden Schritt: Er gründet KLM in Mulhouse, mit einem Namen, der wie ein Versprechen klingt – Manka. Auf dem Papier schlicht. In der Praxis gewagt.

Ein Koch, der in seiner Region verwurzelt ist

Die Entscheidung für Mulhouse statt Straßburg, Colmar oder Lyon als Standort für die Eröffnung des „Manka“ sagt viel über die Persönlichkeit von Khaled Alloucha aus. Mulhouse ist keine Stadt, in der es gastronomisch leicht gemacht wird. Sie hat weder den elsässischen Ruf von Colmar noch das institutionelle Prestige von Straßburg. Aber sie hat das, was die großen, allzu fest etablierten Städte manchmal verloren haben: eine echte Lust auf Neues, eine weltoffene Bevölkerung, die es gewohnt ist zu reisen, sowie grenzüberschreitende Unternehmen, die eine internationale Kundschaft anziehen.
Mit der Wahl von Mulhouse setzt Khaled Alloucha auf die Region, auf lokale Verankerung und auf den Aufbau einer treuen Kundschaft, anstatt auf sofortigen Erfolg im Trubel einer Großstadt. Es ist eine langfristige Entscheidung, die etwas Wesentliches über seine Auffassung vom Gastronomiegewerbe aussagt: Die Gastronomie ist keine kurzlebige Darbietung, sondern eine dauerhafte Beziehung zu Gästen, die wiederkommen, darüber sprechen und das Lokal weiterempfehlen.

Die Nikkei-Küche

Geschichte, Traditionen und Magie einer Verschmelzung, die die Sinne verzaubert

Sie entstand aus dem Exil, wuchs aus der Not heraus und hat sich zu einer der gefeiertsten Küchen der heutigen Welt entwickelt. Die Nikkei-Küche – diese unwahrscheinliche und geniale Verbindung zwischen japanischer Tradition und peruanischer Großzügigkeit – steht im Mittelpunkt des Manka-Projekts. Um zu verstehen, was Khaled Alloucha in der Rue Wilson kocht, muss man verstehen, was die Geschichte vor ihm „gekocht“ hat.

Eine aus dem Exil entstandene Verbindung: Die Geschichte der Nikkei-Küche

Alles beginnt im Jahr 1899, als das erste Schiff mit japanischen Einwanderern in Callao, dem Hafen von Lima, anlegt. Diese Männer – Bauern, Arbeiter, Handwerker – kommen nach Peru, um das zu suchen, was ihr Heimatland ihnen nicht mehr bieten kann. In ihrem Gepäck bringen sie tief verwurzelte Essgewohnheiten mit: die Wertschätzung von rohem Fisch, den Reisanbau, die Präzision beim Schneiden, die Kunst der schlichten Marinaden, die den Geschmack unterstreichen, ohne ihn zu überdecken.
Angesichts der Produkte, die sie in Peru entdecken – die Chilischoten Aji Amarillo und Rocoto, die Andenknollen wie Papa Morada und Occa, die reichlich vorhandenen Limetten, die Fische aus dem Pazifik mit ihrem festen, nach Meer duftenden Fleisch — tun diese Einwanderer das, was Köche im Exil immer tun: Sie passen sich an. Sie integrieren die neuen Zutaten in ihre überlieferten Rezepte. Sie lassen die Kultur des Gastlandes in ihre eigene einfließen. Und aus dieser doppelten Verschmelzung entsteht etwas völlig Neues.
Der Begriff „Nikkei“ – der in Japan die Nachkommen japanischer Auswanderer im Ausland bezeichnet – wurde schließlich zum Namen für diese Küche der kulturellen Vermischung. Eine Küche, in der sich das peruanische Ceviche mit einem Hauch von Soja und Ingwer neu erfindet; wo Sashimi mit säuerlicher „Leche de Tigre“ serviert wird; wo Nigiri mit knusprigem Cancha-Mais und Rocoto-Sauce garniert wird; wo Maki in seinen Nori-Blättern Aromen einwickelt, die sich eigentlich nie hätten begegnen dürfen – und die sich doch begegnen.

Die Grundlagen der Nikkei-Küche

Um die Nikkei-Küche zu verstehen, muss man zunächst ihre wichtigsten Zutaten kennen. Die „Leche de Tigre“ ist ihr grundlegendes Elixier: Diese Marinade aus Limette, Chili, Zwiebel, Koriander und Fischfond dient sowohl als Brühe, in der das Ceviche mariniert wird, als auch als belebender Schluck, den man am Ende der Mahlzeit trinkt. Zu dieser peruanischen Grundlage kommen japanische Würzmittel hinzu – Sojasauce, Reisessig, Mirin, Yuzu –, die eine Umami-Note und eine andere, mildere, umhüllendere Säure verleihen.

Das Tiradito ist das andere Aushängeschild der Nikkei-Küche:

als peruanisches Sashimi präsentiert, besteht es aus dünnen Scheiben rohen Fisches (oft Thunfisch, Lachs oder Wolfsbarsch), die mit einer „Leche de Tigre“ übergossen und sorgfältig angerichtet werden. Im Gegensatz zum Ceviche mariniert der Fisch hier nicht lange: er wird durch die Säure erst kurz vor dem Servieren „gegart“ und behält so seine ganze Frische und Textur. Die Anrichtung hingegen orientiert sich an der japanischen ästhetischen Präzision: Jede Scheibe wird präzise platziert, jede Garnitur auf das Gramm genau dosiert.

Das Nikkei-Ceviche

ist hingegen eine Hybridversion des peruanischen Nationalgerichts: Zur traditionellen Basis (roher Fisch, rote Zwiebel, Chili, Limette) kommen Ponzu, Wakame-Algen, Sesam oder Tobiko hinzu – allesamt japanische Einflüsse, die das ursprüngliche Gericht verfeinern und bereichern, ohne es zu verfälschen. Vielleicht ist dies die treffendste Definition der Nikkei-Küche: nicht der Verrat an einer Tradition, sondern deren Bereicherung durch die Begegnung.

Die Nikkei-Küche: spritzige Säure, sich ausbreitendes Umami, lebendige Rohkost

Im „Manka“: die elsässische Variante der Nikkei-Küche

Bei Manka wird die Nikkei-Küche ganz nach dem Gespür von Khaled Alloucha und den kreativen Gegebenheiten seiner Region interpretiert. Die „Manka Rolls“ – Variationen rund um das klassische Maki – sind eine Spezialität des Hauses, bei der japanische Rolltechniken und peruanische Aromen in für das Restaurant typische Kreationen einfließen. Das „Crudo y Marinado“ spielt mit der Frische der Produkte und der Säure der Marinade. Der „Arroz Misti“ erinnert an den Nikkei-Reis aus Lima, dieses Hybridgericht, das die japanische Reis-Technik mit der Würze der Anden verbindet.

Die Speisekarte beschränkt sich nicht auf rohe Gerichte: Gegrilltes Fleisch unterstreicht die andine Verwurzelung der Küche und erinnert daran, dass Peru auch eine Kultur des Feuers und der Glut ist, in der der Anticucho – ein Spieß mit mariniertem Rinderherz – ebenso sehr ein kulturelles Denkmal wie ein Gericht ist. Im Manka tritt diese Tradition des Feuers in einen Dialog mit der Leichtigkeit der rohen Zubereitungen und schafft so ein abwechslungsreiches Essenserlebnis, das sich niemals auf einen einzigen Geschmack festlegen lässt.

Bei Manka wird die Nikkei-Küche nicht nur gegessen: Man erlebt sie.

Das Erlebnis ist darauf ausgelegt, alle Sinne gleichzeitig anzusprechen. Zunächst der Geruchssinn – die Aromen von frischem Koriander, frisch gepresster Limette, geriebenem Ingwer und gerösteter Chilischote, die von den Tellern aufsteigen, laden schon lange vor dem ersten Bissen zu einer Reise ein. Dann der Sehsinn – denn die Nikkei-Küche ist auch eine Kunst der Anrichtung, die der japanischen Ästhetik entstammt, welche jeden Teller zu einer durchdachten visuellen Komposition macht. Die Haptik der Texturen – die Knusprigkeit des Cancha-Mais, die Zartheit des rohen Fisches, die Konsistenz des Essigreises, die Leichtigkeit einer Avocadomousse.
Und dann ist da noch das, was die Nikkei-Küche mit den Emotionen macht: diese Fähigkeit, zu überraschen, Gewohnheiten zu durchbrechen und einen elsässischen Gast, der noch nie in Lima oder Tokio war, dazu zu bringen, plötzlich zu verstehen, warum sich diese beiden Kulturen gefunden haben. Vielleicht ist es genau das, das Wunder der Nikkei-Küche: die Geschichte eines Volkes und einer Begegnung durch einen einzigen Bissen verständlich zu machen. Im „Manka“ in der Rue Wilson lässt Khaled Alloucha dieses Wunder jeden Abend wieder aufleben.

Weltweite Anerkennung erreicht das Elsass

Die Nikkei-Küche ist längst kein Geheimtipp mehr. In Lima haben das „Central“ von Virgilio Martínez und das „Maido“ von Mitsuharu Tsumura – beide regelmäßig unter den besten Restaurants der Welt gelistet – diese Küche an die Spitze der internationalen Anerkennung gebracht.

In Paris bestätigt das kürzlich renovierte „Manko“ an der Avenue Montaigne mit seinem neuen peruanischen Küchenchef, der auf mehreren Kontinenten ausgebildet wurde, dass die französische Hauptstadt die Nikkei-Küche endgültig für sich entdeckt hat. In Barcelona, London und New York schießen Nikkei-Restaurants wie Pilze aus dem Boden und ziehen Gäste an, die von dieser Küche begeistert sind, die zugleich zugänglich und raffiniert, frisch und tiefgründig, farbenfroh und elegant ist.

In diesem globalen Panorama nimmt das Manka eine einzigartige und wertvolle Position ein: die eines Restaurants, das in die französische Provinz – und insbesondere ins Elsass – eine Küche bringt, die bisher weitgehend den großen Metropolen vorbehalten war. Das ist keine Kleinigkeit. In gewisser Weise ist es sogar ein kultureller Akt: zu bekräftigen, dass die Avantgarde-Gastronomie nicht den großen Hauptstädten vorbehalten bleiben muss, sondern sich dort entfalten kann, wo Männer und Frauen die Leidenschaft und den Mut haben, sie zu tragen.

In einer Zeit, in der die weltweite Gastronomie zur Vereinheitlichung neigt und sich dieselben Trends dank der Fluidität der sozialen Netzwerke von Metropole zu Metropole verbreiten, ist es erfreulich, in einer Seitenstraße von Mulhouse ein Restaurant zu entdecken, das eine echte Weltanschauung verkörpert. Manka ist kein Trendrestaurant.

Es ist ein Restaurant, das etwas zu sagen hat – über das Reisen, über die Begegnung, darüber, wie zwei Kulturen, indem sie sich auf dem Teller vereinen, etwas schaffen können, das größer ist als jede von ihnen für sich genommen.

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